Tetryl-Bombe im Büro? ## Bombendrohung ist klassischer Spam-Betrug

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Tetryl-Bombe im Büro? ## Bombendrohung ist klassischer Spam-Betrug

Eine Tetryl-Bombe im Büro droht, das ganze Firmengebäude in die Luft zu jagen. Klingt wie aus einem schlechten Action-Film, ist aber tatsächlich eine nicht so neue Betrugsmasche. Und entgegen erster Gedanken dazu: Sie zeigt nicht wenig Erfolg.

Wir verraten, wie die Bombendrohung per E-Mail aufgebaut ist, was dahinter steckt und wie Sie reagieren sollten.

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Natürlich gibt es keine Tetryl-Bombe im Büro.

Bild: Pixabay/OpenClipart-Vectors

Tetryl-Bombe im Büro versteckt

Diese E-Mail lässt trotz ihrer eigentlich offensichtlichen Absurdität so manches Empfänger-Herz höher schlagen: Kriminelle haben angeblich eine Tetryl-Bombe irgendwo im Büro versteckt. Natürlich so gut, dass man sich die aktive Suche nach dem Sprengsatz sparen kann, so der dankenswerte Hinweis des Absenders. Um zu verhindern, dass sich das ganze Gebäude in Schutt und Asche auflöst, soll Lösegeld gezahlt werden. Und natürlich ist die Polizei oder das Bombenräumkommando aus allem herauszuhalten, ansonsten fliegt das Büro sofort in die Luft.

Aktuell werden unzählige E-Mails mit diesem Inhalt an Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen verschickt. Der Großteil der Empfänger erkennt zwar sofort, dass es sich dabei um einen Betrugsversuch handelt, aber eben nur der Großteil. Für die Cyberkriminellen dahinter wirkt in diesem Fall das Prinzip „Die Masse macht’s“.

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