Plan-Do-Check-Act bei der Cyberresilienz ## Risiken durch Cyberattacken minimieren

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Plan-Do-Check-Act bei der Cyberresilienz ## Risiken durch Cyberattacken minimieren

Plan-Do-Check-Act ist ein Modell zur Umsetzung von Veränderungen und eignet sich perfekt, um die Cyberresilienz zu optimieren. In Anbetracht der täglich steigenden Angriffszahlen und deren Komplexität sollte sich jeder Betrieb mit seiner Cyberresilienz auseinandersetzen.

Wie das am besten gelingt und was nötig ist, um die „Business Continuity“ mittels Plan-Do-Check-Act zu gewährleisten, verraten wir jetzt.

Zu sehen ist der Arm eines Geschäftsmanns; er hält mit einem Stift wichtige Punkte für das IT-Notfallhandbuch fest. Bild: Pixabay/Mohamed Hassan

Jedes Unternehmen sollte einen individuellen IT-Notfallplan erstellen (lassen). Bild: Pixabay/Mohamed Hassan

Cyberresilienz wird immer wichtiger

Die Prognosen der IT-Sicherheitsexperten für 2020 sehen düster aus. Im Jahr 2019 verursachten Cyberattacken Schäden im Wert von mehr als 100 Milliarden Euro – und für das laufende Jahr sieht es nicht besser aus. Angesichts ihres Erfolgs ist es auch kein Wunder, dass Kriminelle immer weiter an der Perfektionierung ihrer Hacker-Methoden feilen und dabei vor allem Unternehmen im Visier haben.

Der Grund dafür ist ebenso einfach wie plausibel: Bei Unternehmen gibt es wesentlich mehr Geld auf einen Streich zu holen. Aus Opfer-Sicht ist der direkte finanzielle Verlust, der zum Beispiel durch die Zahlung eines Lösegeldes entsteht, aber nur eine Seite der schwarzen Medaille. Mindestens ebenso gefährlich aus wirtschaftlicher Sicht sind die Schäden, die durch Systemausfälle verursacht werden.

Es ist also umso wichtiger für Unternehmen, an ihrer Cyberresilienz zu arbeiten. Das Plan-Do-Check-Act-Modell kann dabei gute Dienste leisten. Aber was ist das genau?

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