IoT-Geräte absichern ## Gefahr für das Firmennetzwerk durch Smart Home

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IoT-Geräte absichern ## Gefahr für das Firmennetzwerk durch Smart Home

IoT-Geräte, und dazu zählen die vielen smarten Alltagshelfer, die es mittlerweile in vielen Haushalten gibt, sind ein Einfallstore für Hacker und Cyberkriminelle. Das Problem an sich ist nicht neu, aktuell aber besonders gefährlich.

Warum? Da aktuell viele Angestellte im Home Office arbeiten, steigt das Risiko erfolgreicher Angriffe auf das Firmennetzwerk über diese Einfallstore enorm an.

iot-geräte absichernIoT-Geräte absichern: ein schwieriges Unterfangen.

Bild: Pixabay/methodshop

IoT-Entwicklung nicht aufzuhalten

Das Internet of Things beziehungsweise smarte Geräte erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Aktuelle Erhebungen des Technologieunternehmens Gartner sprechen von 5,8 Milliarden Exemplaren – allein im Firmenumfeld und in der Automobilbranche. Privathaushalte ausdrücklich nicht mitgezählt.

Die zweite Zahl kommt von Statista: Hier gehen Experten von einem Wachstum auf mehr als 75 Milliarden Geräte bis zum Jahr 2025 aus. Der Datenverkehr von IoT stieg zuletzt bereits um 1.500 Prozent.

Dazu kommt: Selbst bei Skeptikern steigt die Akzeptanz intelligenter Geräte kontinuierlich. Zu verlockend sind scheinbar die innovativen Funktionen, die das Leben und Arbeiten einfacher machen. Das Problem dabei: An die IT-Sicherheit denken die wenigsten. Nach dem Motto „Was kein Computer ist, kann sich auch keinen Virus einfangen.“ Doch genau das ist der gefährliche Trugschluss. Und gerade jetzt, wo durch die Corona-Krise unzählige Angestellte von zu Hause aus arbeiten, ergibt sich ein zusätzliches Risiko für das Firmennetzwerk.

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