Cyberangriff durch das Home Office ## Kriminelle nutzen Heimarbeit als Einfallstor

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Cyberangriff durch das Home Office ## Kriminelle nutzen Heimarbeit als Einfallstor

Interpol warnt: Unternehmen steht durch das Coronavirus eine direkte Bedrohung ins Haus. Dabei führen Hacker einen Cyberangriff durch Mitarbeiter im Home Office aus und attackieren so nicht mehr nur Einzelpersonen und kleine Betriebe, sondern auch große Betriebe wie Krankenhäuser und sogar Regierungen.

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Cyberangriff durch das Home Office

Zumindest eine positive Entwicklung hat die Corona-Pandemie begünstigt: das Home Office. In Deutschland arbeiten so viele Menschen wie noch nie von zuhause aus. Das sorgt auf der einen Seite für die Fortführung des Betriebs, auf der anderen Seite stellt es Unternehmen aber auch vor technische Herausforderungen. Stichwort Digitalisierung. Und obgleich das Home Office nun schon mehrere Monate zum Berufsalltag vieler Unternehmen gehört, hinken die technischen Vorkehrungen häufig noch hinterher. Das Resultat: die Gefahr eines Cyberangriffs wächst.

Das hat nun auch Interpol, die internationale kriminalpolizeiliche Organisation, herausgestellt. In der vergangenen Woche warnte sie vor einer alarmierend gestiegenen Anzahl Cyberangriffe – nicht nur auf Privatpersonen oder Kleinbetriebe, sondern auf große Unternehmen und Regierungen.

Bislang war jedoch gerade diese Zielgruppe meist gut vor Cyberangriffen geschützt. Da nun aber so viele Firmen- und Regierungsmitarbeiter ins Home Office ausweichen mussten, wurden auf die Schnelle Netzwerke geschaffen, die Sicherheitslücken aufweisen. Angreifer haben es leichter in die Netzwerke einzudringen, Daten zu stehlen und Profit zu schlagen.

Das Bild zeigt Gesichtsmasken. Sie schützen leider nicht vor einem Cyberangriff. Bild: Unsplash/Mika BaumeisterDas Bild zeigt Gesichtsmasken. Sie schützen leider nicht vor einem Cyberangriff. Bild: Unsplash/Mika Baumeister